Am 11. Mai brachte uns ein moderner Reisecar bei angenehmen Frühlingswetter ins idyllische Maggiatal.
Dort verbrachte die ganze Belegschaft inklusive Partnerinnen und Partner zwei unvergessliche und erholsame Tage.
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Erwartungsvoll und gut gelaunt starten wir in Maggia zur Erlebniswanderung. |
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Gleich zu Beginn erwartete uns ein happiger Aufstieg.... |
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....welcher aber mit atemberaubender Aussicht belohnt wurde. |
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"Heissi Marroni"? Der Marsch durch die herrlichen Kastanien-
und Birkenwälder war ein sehr eindrückliches Erlebnis. |
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Eindrückliche Natur entlang der Maggia kurz vor unserem Wanderziel,... |
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...dem Rustico in Someo. |
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Dort erwartete uns ein feiner Apéro.
Zu den Tessiner Spezialitäten genossen wir selbstverständlich Grappa und Vino. |
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Kaum war der nachmittägliche Imbiss verdaut, sassen wir schon beim Nachtessen.
Und ein weiteres Mal wurden wir köstlich verpflegt. |
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Nach der Übernachtung im Albergo Losone brachte uns die hoteleigene,
antike Lokomotive ins Centovalli. |
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Ruedi Meyer als Kondukteur entlarvte uns dabei als Schwarzfahrer. |
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In Camedo hiess es umsteigen, oder besser gesagt "umsatteln".
Wir alle fassten Bike und Velohelm... |
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....und nach kurzer, intensiver Steigung ging's nur noch runter. |
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Die 20 Kilometer lange Abfahrt zeigte uns die ganze Pracht des Centovalli. |
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Unterwegs gab es viele Sehenswürdigkeiten,
und der eifrige Leser ahnt es bereits:
Auch hier wurden wir wieder mit einem feinen Apéro verwöhnt. |
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Wer das Tessin noch nie mit dem Fahrrad erkundet hat, dem sei ans Herz gelegt es mal zu tun! |
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Wieder zurück im "Albergo Losone", wo wir einquartiert waren.
In diesem traumhaften Hotel stärkten wir uns mit Pasta in allen Variationen.
Dann hiess es leider schon viel zu früh "Einsteigen!".
Auf der Fahrt zurück in die Innerschweiz schwärmten wir noch lange
von diesen zwei unvergesslichen Tagen in der Sonnenstube der Schweiz.
Im Namen aller Mitarbeiter/Innen und deren Begleiter/Innen wird hier der
Familie Meyer nochmals ganz herzlich Danke gesagt.
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