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Firmengeschichte

Produktionswerkstatt in Ennetbürgen

Heute hat sich die Meyer AG als Zulieferer in der Schreinerbranche etabliert. Mit topmotivierten Facharbeitern - davon zwei Lehrlinge - und einem modernen Maschinenpark werden Schreinereien, Laden- und Küchenbauer bedient.
Durch die Entwicklung von eigenen Tischbeschlägen, welche sehr erfolgreich im In- und Ausland vertrieben werden, konnte sich die Meyer AG auch weit ausserhalb der Landesgrenzen einen Namen schaffen.

Die Entwicklung der Meyer AG rückblickend gesehen:

2012 Nach längerer Krankheit verstirbt am 1. Februar Firmengründer Josef Meyer im Alter von 89 Jahren.

2011 Per 1.12 übernimmt die Meyer AG den Import und Schweizer Vertrieb des Mineralwerkstoffes VARICOR. Mit einem zusätzlichen gedeckten Aussenlager wird die Lagerkapazität weiter ausgebaut.

2011 Um einen Teil der benötigten Energie selbst produzieren zu können, wird auf dem Gebäudedach eine 150 m² grosse Photovoltaik-Anlage installiert. Der generierte Solarstrom wird ca. 15% des eigenen Bedarfes abdecken.

2011 Bruno Kiser - selber seit 15 Jahren im Betrieb tätig - übernimmt per 1.1.2011 zusammen mit seiner Frau Heidy als Inhaber das gesamte Aktienpaket und damit die Verantwortung für die mittlerweile 20 Angestellten.

Unter gleich bleibendem Namen wird die Firma von Bruno Kiser gemeinsam mit dem eingespielten Mitarbeiterteam im bisherigen Sinne weitergeführt.  Ruedi Meyer wird die wenigen Jahre bis zu seiner Pensionierung weiterhin beratend und für spezielle Projekte in der Meyer AG tätig bleiben.

2010 Nach 27 Jahren an der Spitze des Unternehmens möchte Ruedi Meyer etwas kürzer treten und stellt mit der frühzeitigen Nachfolgeplanung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.

2010 Die CNC-Kapazität wird mit einer neuen, grossen 5-Achs Anlage auf drei Maschinen erhöht.

2008 Die neu erbaute Kantine im 1. OG dient als Aufenthalts- und Znüniraum. Zudem wird damit Platz für Teamsitzungen und Präsentationen geschaffen.

2008 wird die Späneabsauganlage ersetzt. Die neue Anlage genügt höchsten Ansprüchen betreffend Luftreinheit.

2006 Das Betriebsgebäude wird um ein 500 m² grosses Lager mit Warenlift und Spedition erweitert. Im gleichen Zug werden alle Räumlichkeiten des Betriebes mit Sprinklern ausgerüstet, und so die Sicherheit erhöht.

2000 Die Büro- und Ausstellungsfläche wird verdoppelt.

1998 kann eine zweite CNC-Maschine mit Ladeautomat die Produktion aufnehmen.

1990 wird das erste CNC-Fräscenter in Betrieb genommen - welches noch heute zuverlässig seine Dienste verrichtet.

1983 übernimmt Ruedi Meyer die Geschäftsführung von seinem Vater. Mit sprühenden Ideenreichtum und feinem Gespür für die Bedürfnisse der Branche vollzieht Ruedi Meyer erfolgreich die Umstellung zum reinen Zulieferbetrieb. In den nächsten Jahren wird die Produktionskapazität in mehreren Etappen stetig ausgebaut.

1980 erfolgt der Umzug an den heutigen Standort in Ennetbürgen.

1954 bezieht Josef Meyer die Werkstatt im Erdgeschoss seines neu erbauten Eigenheimes in Ennetbürgen. Schnell erarbeitet sich die Firma einen guten Ruf als Hersteller von qualitativ hochwertigen Möbeln . Ein Meilenstein ist die Entwicklung der Winkelfeder, welche bis heute produziert wird.

1950 wird die Meyer AG von Josef Meyer in Luzern gegründet.


 

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